Der Begriff Parkraum-Management-System wird in der Parkraum-Branche für eine Reihe von Produkten verwendet. Das macht es schwierig, die genaue Bedeutung zu definieren.

Die Verwaltung eines Parkplatzes ist nicht so einfach, wie man denkt, denn es gibt viel zu beachten. Hierbei kommen Parkraum-Management-Systeme ins Spiel. Der Name verrät bereits, was die Grundidee hinter dieser Lösung ist: Es ist ein System, das Betreibern hilft, ihren Parkraum zu managen.

Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt vertrauen darauf bei der Verwaltung von Mitarbeiterparkplätzen.

Office parking problems?
Trusted by the world’s biggest companies to manage employee parking

Ein Parkraum-Management-System kann viele Elemente umfassen, die vier wichtigsten Komponenten sind jedoch:

  • Zahlungsmethode
  • Überwachungsoptionen
  • Zugangskontrolle
  • Berichterstattung

Hier kommt ein kurzer Überblick über die Funktionsweisen der gängigsten Parkraum-Lösungen:

Bürozentriert:

Dies ist der Bereich mit dem größten Wachstum. Das Parken am Arbeitsplatz hat in der Vergangenheit viele Probleme bereitet. Unternehmen übernahmen Parkraum-Management-Systeme von großen Hardware-Anbietern, die nicht auf ihre Bedürfnisse ausgelegt waren, was oftmals zu erheblichen Schwierigkeiten führte.

„Die Entwicklung von Park-Management-Software wie ParkOffice hat das Parken am Arbeitsplatz verändert. Softwaregetriebene Automatisierung und Optimierung haben nun höchste Priorität.“

Mit einer Umstellung in Richtung Vollautomatisierung können Unternehmen die Kapazität ihres Parkraums steigern, ohne die Anzahl ihrer Stellplätze erhöhen zu müssen. Und auch Verwaltungs- und Anschaffungskosten sinken.

Workplace parking
Increase parking efficiency by 40%

Sie suchen nach Beispielen aus der Praxis? Erfahren Sie, wie Unternehmen wie Colliers International, Neueda und Ayre Chamberlain Gaunt ihre Parkprobleme gelöst haben.

Manuell:

Dies beschreibt den traditionellen Parkwächter, der ein Auge darauf hat, wer kommt und geht. Man findet diese Lösungen in Lowtech-Umgebungen, in denen es der Parkraumbetreiber aus dem ein oder anderen Grund bevorzugt, das Geschäft mit Bargeld abzuwickeln.

Ein Mitarbeiter nimmt beim Ein- oder Ausfahren die Zahlung der Autofahrer entgegen. Ebenfalls wird manuell ein Stück Papier überreicht, das das Betreten und Verlassen des Parkraums dokumentiert. Der Wächter hat ein Auge auf die Parkplätze, um sicherzustellen, dass niemand länger bleibt, als er sollte. All das wird in einem Buch oder auf einem Computer festgehalten.

Dies ist ein sehr kostenintensives System, das einen großen Spielraum für Fehler und Verfälschung lässt.

Hardware-fokussiert:

Auf diese Weise wurden die meisten traditionellen Parkplätze in den letzten 50 Jahren betrieben. Der Fokus liegt auf teurer Hardware, mithilfe derer Bezahlung und Zugang kontrolliert werden.

Der Zugang für Autofahrer meist durch große Schranken geregelt, zum Passieren wird ein Ticket gezogen. Vor der Ausfahrt muss an einem Kassenautomaten für die Dauer des Aufenthalts bezahlt werden.

Oft ist ein Mitarbeiter vor Ort, der bei Problemen helfen kann. Die Hardware verfügt in der Regel über eine Backend-Berichterstattung über Belegung und Umsatz.

Software-fokussiert:

Autofahrer wünschen sich ein reibungsloseres Parkerlebnis und Parkplatzbetreiber suchen nach einer Möglichkeit, die Anschaffungskosten für die Ausstattung zu reduzieren. Die Lösung: Software-fokussierte Parkraum-Management-Systeme.

Unternehmen wie Parkpnp sind die treibende Kraft hinter dieser digitalen Revolution.

Autofahrer haben die Option, mit ihrem Smartphone zu bezahlen. Die Überschreitung der Parkdauer und illegales Parken werden mithilfe von Softwareprodukten überwacht. Der Zugang kann mit Smartphones oder Nummernschildern verknüpft werden. Außerdem steht Parkplatzbetreibern Echtzeit-Berichterstattung zur Verfügung, die ihnen sofortige Einblicke gewährt.

Bei vielen Parkräumen wird der Fokus langsam von Hardware zu Software verlegt. Oft trifft man aber noch auf Park-Management-Systeme, die eine Kombination beider Modelle darstellen.

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